Ort: Linz | Puchkirchen | Fotograf: MAYR Peter Christian
Ort: Linz | Fotograf: LEHNER Michael
Ort: Diakonie Gallneukirchen | Fotograf: SCHENK Franz Josef
Ort: Engerwitzdorf | Fotograf: LEHNER Michael
Ort: Pucking | Fotograf: MAYR Peter Christian
Ort: | Fotograf: MARINGER Andreas
Ort: Palmstraße 4, Kulturhaus Gugg | Fotograf: MAYR Peter Christian
Ort: Schwanenstadt | Fotograf: MARINGER Andreas
6709 | Do, 08. Sep 2011 | Feier des Baustarts der HDL 100
Investition in Versorgungssicherheit - Baustartfeier in Puchkirchen
Pressetext:
Investition in Versorgungssicherheit -
OÖ. Ferngas baut 35 km lange Leitung von
Puchkirchen nach Friedburg/Haidach
Mit dem Bau der Erdgas-Hochdruckleitung HDL 100 von Puchkirchen nach
Friedburg/Haidach setzt die OÖ. Ferngas Netz GmbH einen weiteren Schritt zur
Stärkung der Versorgungssicherheit. Die neue Leitung schafft die
Voraussetzung für weitere Anbindungen heimischer Speicheranlagen an das
innerösterreichische Verteilernetz sowie an das europäische Erdgasverbund-
Netz. Die Investition erhöht die Transportkapazität im westlichen Teil des
heimischen Netzes und die Versorgungssicherheit der Kunden in der Regelzone
"Ost". Das Projekt ist Teil der AGGM-Langfristplanung, die Investitionen
belaufen sich auf über 30 Millionen Euro.
PUCHKIRCHEN, OÖ. Nachdem im Vorfeld die behördlichen Genehmigungsverfahren
abgeschlossen und mit den Grundeigentümern Einigung über die Benützung der Grundstücke für
den Bau und Betrieb der Leitung erzielt wurden, kann nun offiziell mit dem Bau der Erdgas-
Hochdruckleitung HDL 100 begonnen werden. Am Donnerstag, 8. September 2011, fand der
offizielle Baustart in Schwarzmoos bei Puchkirchen (Bezirk Vöcklabruck) statt. Die OÖ. Ferngas
Netz GmbH und oberste Vertreter der Energiewirtschaft setzten mit dem offiziellen Baustart einen
wichtigen Schritt zur Stärkung der Versorgungssicherheit.
Rund 80 Gäste, darunter Vertreter aus Bundes-, Landes- und Gemeindepolitik sowie der Wirtschaft
und Energieversorgungsunternehmen, waren der Einladung zum Baustart gefolgt. Konsistorialrat
Pater Franz Kniewasser erbat den göttlichen Segen für einen unfallfreien Bau der Leitung.
KommR Ing. Dr. Johann Grünberger, Vorstandsvorsitzender der OÖ. Ferngas AG und
Geschäftsführer der OÖ. Ferngas Netz GmbH, war erfreut, mit diesem Baustart einen wichtigen
Schritt zur Stärkung der Versorgungssicherheit umsetzen zu können: "In unserer über 50-jährigen
Unternehmensgeschichte können wir bereits auf einige herausfordernde Leitungsbauprojekte
zurückblicken. Die HDL 100 ist ein besonderes Projekt, da sie nicht nur eine Transportleitung ist,
sondern mit ihrer Anbindung an die Speicher und das österreichische sowie europäische Gasnetz
natürlich eine besonders wichtige Funktion im Sinne der Versorgungssicherheit erfüllt."
OÖ. Ferngas-Aufsichtsratsvorsitzender und Energie AG-Generaldirektor Dr. Leo Windtner:
"Nach dem Supergau im japanischen AKW Fukushima wird Raus aus Atom, hinein in die
Erneuerbaren gefordert. Allerdings muss man in diesem Zusammenhang ganz klar feststellen,
dass die erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind und Sonne den Wegfall der Atomenergie nicht
kurzfristig kompensieren können. Die Brückentechnologie wird Gas sein. Die neue Erdgas-
Hochdruckleitung HDL 100 von Puchkirchen nach Friedburg/Haidach stärkt die
Versorgungssicherheit und schafft die Voraussetzungen dafür, dass der Energiebedarf auch in
Zukunft gedeckt werden kann."
Die rund 35 Kilometer lange Hochdruckleitung beginnt bei der Übergabestation der OÖ. Ferngas
Netz GmbH beim Erdgas-Knoten Puchkirchen und schafft eine durchgehende Verbindung der
Erdgas-Leitung von Kronstorf an der niederösterreichischen/oberösterreichischen Grenze bis weit in
den Westen über Puchkirchen nach Friedburg/Haidach.
Seite 2 von 3
Auftraggeber dieses Projekts ist die Austrian Gas Grid Management AG (AGGM), deren
Vorstandsdirektor Ing. Erich Juranek den Baustart vor Ort mitverfolgte: "Oberstes Ziel der AGGM
ist die Sicherstellung einer ununterbrochenen Gasversorgung. Eine langfristige Planung soll
sicherstellen, dass eine ausreichende Infrastruktur zur Versorgung der Kunden rechtzeitig zur
Verfügung steht. Dieses Projekt ist Teil unserer Langfristplanung. Als solches ist es so konzipiert,
dass es sich in den Ausbau der nationalen und internationalen Erdgas-Infrastruktur einfügt."
Voraussetzung für Speicheranbindung an österreichisches und europäisches Netz
Die neue Erdgas-Hochdruckleitung inkl. Abzweigungsleitung ermöglicht es, den Transport der
geforderten Kapazitäten in den westlichen Teil Oberösterreichs und weiter nach Salzburg,
sicherzustellen. Das Leitungsprojekt bedient außerdem den sich entwickelnden Erdgasknoten im
bayrisch-österreichischen Raum und schafft die Verbindung zu den kapazitätsstarken
Untertagespeichern der RAG. Dadurch erhöht sich die Versorgungssicherheit des österreichischen
Zentralraumes.
Das Leitungsprojekt ist Teil des österreichischen Gasnetzes. Nach der Umsetzung kann Erdgas über
die Leitungen der EVN bzw. die Trans-Austria-Gasleitung bis zu den Untertagespeichern nach
Puchkirchen bzw. den 7fields-Speichern sowie nach Salzburg transportiert werden.
Die Gesamtinvestitionskosten der HDL 100 betragen über 30 Millionen Euro. Bei diesem Projekt
vertraut die OÖ. Ferngas Netz GmbH auf die bewährte Zusammenarbeit mit den Planern und
Baufirmen. Um die gewählte Leitungstrasse nach dem Leitungsbau ordnungsgemäß zu
rekultivieren, sind beim Bau eine ökologische Bauaufsicht und eine bodenkundliche Baubegleitung
miteinbezogen.
Mit den genehmigten Netzausbauverträgen wurden bereits Erdgas-Transportkapazitäten von mehr
als 150.000 m³ pro Stunde abgeschlossen.
Technische Daten
Erdgas-Hochdruckleitung HDL 100:
Verlauf: Puchkirchen - Friedburg/Haidach
Länge: 34,9 km
Nenndruck: 70 bar
Durchmesser: 800 mm
Material: Stahl L 485 MB
Wandstärke: 12,5 mm
Isolierung: PE 3 mm
Rohrlänge: 18 m
Rohrgewicht: je ca. 4.500 kg
Seite 3 von 3
Regelzone Ost, AGGM
Das dichte Netz der Erdgasleitungen in Österreich wurde im Zuge der Liberalisierung des
Erdgasmarktes in drei Regelzonen geteilt. In jeder dieser Regelzonen sorgt ein Regelzonenführer
für das Netzzugangs- und Kapazitätsmanagement, die Gasflusssteuerung, die Erstellung einer
langfristigen Planung sowie das Krisenmanagement in Engpasssituationen. Durch Erfüllung dieser
Aufgaben leistet die AGGM einen zentralen Beitrag zur nachhaltigen Sicherstellung der
Gasversorgung in der Regelzone Ost. Oberösterreich zählt zur Regelzone Ost - mit der Austrian
Gas Grid Management AG (AGGM) als Regelzonenführer.
OÖ. Ferngas Netz GmbH - sichere Versorgung durch rund 5.200 km langes Leitungsnetz
Die OÖ. Ferngas Netz GmbH ist eine 100 Prozent-Tochter der OÖ. Ferngas AG und verantwortlich
für den reibungslosen Betrieb, die optimale Wartung und den bedarfsgerechten, an den
Kundenwünschen orientierten, Ausbau des oö. Erdgas-Leitungsnetzes.
Das Leitungsnetz der OÖ. Ferngas Netz GmbH ist heute bereits rund 5.200 Kilometer lang, diese
Strecke entspricht der Entfernung von Linz bis China. Durch dieses Leitungsnetz fließt Erdgas aus
inländischer Förderung und aus Erdgasspeichern, ebenso wie importiertes Erdgas. Auch Biogas, das
seit sechs Jahren in Pucking und seit Dezember auch in Engerwitzdorf eingespeist wird, wird über
dieses Erdgas-Leitungsnetz transportiert. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte die OÖ. Ferngas
Netz GmbH insgesamt 2,4 Mrd. Kubikmeter Erdgas durch ihr unterirdisches Leitungsnetz
transportieren.
Mit seinem Leitungsnetz erreicht das regionale Traditionsunternehmen ca. 63.000 Haushalts-,
Gewerbe- und Industriekunden sowie Kraftwerke und Stadtwerke in über 200 Gemeinden in
Oberösterreich. Über das Leitungsnetz kommt Erdgas bedarfsgerecht, witterungsunabhängig,
lautlos, abgasfrei und ohne Verkehrsbelastung zu den Kunden. Die OÖ. Ferngas gewährleistet mit
ihren Anbindungen zu Produktionsstätten und Speichern in Oberösterreich eine sichere Versorgung
- im Sinne einer optimalen Kundenorientierung mit 24-Stunden-Service.
Jährlich investiert die Unternehmensgruppe rund 20 Mio. Euro in den Ausbau und die
Instandhaltung des oberösterreichischen Erdgas-Leitungsnetzes. Dadurch sichert die OÖ. Ferngas
zusätzliche Arbeitsplätze in Oberösterreich. Schwerpunkte des Investitionsprogrammes sind die
Stärkung der Versorgungssicherheit und zukunftsweisende Innovationsprojekte.
Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Mag. Manfred Schietz, OÖ. Ferngas AG
Leiter Kommunikation & Marketing, Vorstandsassistenz
Tel.: + 43 (732) 3883-2050
Mobil: +43 (664) 60512 2050
E-Mail: manfred.schietz@ooeferngas.at
Investition in Versorgungssicherheit -
OÖ. Ferngas baut 35 km lange Leitung von
Puchkirchen nach Friedburg/Haidach
Mit dem Bau der Erdgas-Hochdruckleitung HDL 100 von Puchkirchen nach
Friedburg/Haidach setzt die OÖ. Ferngas Netz GmbH einen weiteren Schritt zur
Stärkung der Versorgungssicherheit. Die neue Leitung schafft die
Voraussetzung für weitere Anbindungen heimischer Speicheranlagen an das
innerösterreichische Verteilernetz sowie an das europäische Erdgasverbund-
Netz. Die Investition erhöht die Transportkapazität im westlichen Teil des
heimischen Netzes und die Versorgungssicherheit der Kunden in der Regelzone
"Ost". Das Projekt ist Teil der AGGM-Langfristplanung, die Investitionen
belaufen sich auf über 30 Millionen Euro.
PUCHKIRCHEN, OÖ. Nachdem im Vorfeld die behördlichen Genehmigungsverfahren
abgeschlossen und mit den Grundeigentümern Einigung über die Benützung der Grundstücke für
den Bau und Betrieb der Leitung erzielt wurden, kann nun offiziell mit dem Bau der Erdgas-
Hochdruckleitung HDL 100 begonnen werden. Am Donnerstag, 8. September 2011, fand der
offizielle Baustart in Schwarzmoos bei Puchkirchen (Bezirk Vöcklabruck) statt. Die OÖ. Ferngas
Netz GmbH und oberste Vertreter der Energiewirtschaft setzten mit dem offiziellen Baustart einen
wichtigen Schritt zur Stärkung der Versorgungssicherheit.
Rund 80 Gäste, darunter Vertreter aus Bundes-, Landes- und Gemeindepolitik sowie der Wirtschaft
und Energieversorgungsunternehmen, waren der Einladung zum Baustart gefolgt. Konsistorialrat
Pater Franz Kniewasser erbat den göttlichen Segen für einen unfallfreien Bau der Leitung.
KommR Ing. Dr. Johann Grünberger, Vorstandsvorsitzender der OÖ. Ferngas AG und
Geschäftsführer der OÖ. Ferngas Netz GmbH, war erfreut, mit diesem Baustart einen wichtigen
Schritt zur Stärkung der Versorgungssicherheit umsetzen zu können: "In unserer über 50-jährigen
Unternehmensgeschichte können wir bereits auf einige herausfordernde Leitungsbauprojekte
zurückblicken. Die HDL 100 ist ein besonderes Projekt, da sie nicht nur eine Transportleitung ist,
sondern mit ihrer Anbindung an die Speicher und das österreichische sowie europäische Gasnetz
natürlich eine besonders wichtige Funktion im Sinne der Versorgungssicherheit erfüllt."
OÖ. Ferngas-Aufsichtsratsvorsitzender und Energie AG-Generaldirektor Dr. Leo Windtner:
"Nach dem Supergau im japanischen AKW Fukushima wird Raus aus Atom, hinein in die
Erneuerbaren gefordert. Allerdings muss man in diesem Zusammenhang ganz klar feststellen,
dass die erneuerbaren Energien wie Wasser, Wind und Sonne den Wegfall der Atomenergie nicht
kurzfristig kompensieren können. Die Brückentechnologie wird Gas sein. Die neue Erdgas-
Hochdruckleitung HDL 100 von Puchkirchen nach Friedburg/Haidach stärkt die
Versorgungssicherheit und schafft die Voraussetzungen dafür, dass der Energiebedarf auch in
Zukunft gedeckt werden kann."
Die rund 35 Kilometer lange Hochdruckleitung beginnt bei der Übergabestation der OÖ. Ferngas
Netz GmbH beim Erdgas-Knoten Puchkirchen und schafft eine durchgehende Verbindung der
Erdgas-Leitung von Kronstorf an der niederösterreichischen/oberösterreichischen Grenze bis weit in
den Westen über Puchkirchen nach Friedburg/Haidach.
Seite 2 von 3
Auftraggeber dieses Projekts ist die Austrian Gas Grid Management AG (AGGM), deren
Vorstandsdirektor Ing. Erich Juranek den Baustart vor Ort mitverfolgte: "Oberstes Ziel der AGGM
ist die Sicherstellung einer ununterbrochenen Gasversorgung. Eine langfristige Planung soll
sicherstellen, dass eine ausreichende Infrastruktur zur Versorgung der Kunden rechtzeitig zur
Verfügung steht. Dieses Projekt ist Teil unserer Langfristplanung. Als solches ist es so konzipiert,
dass es sich in den Ausbau der nationalen und internationalen Erdgas-Infrastruktur einfügt."
Voraussetzung für Speicheranbindung an österreichisches und europäisches Netz
Die neue Erdgas-Hochdruckleitung inkl. Abzweigungsleitung ermöglicht es, den Transport der
geforderten Kapazitäten in den westlichen Teil Oberösterreichs und weiter nach Salzburg,
sicherzustellen. Das Leitungsprojekt bedient außerdem den sich entwickelnden Erdgasknoten im
bayrisch-österreichischen Raum und schafft die Verbindung zu den kapazitätsstarken
Untertagespeichern der RAG. Dadurch erhöht sich die Versorgungssicherheit des österreichischen
Zentralraumes.
Das Leitungsprojekt ist Teil des österreichischen Gasnetzes. Nach der Umsetzung kann Erdgas über
die Leitungen der EVN bzw. die Trans-Austria-Gasleitung bis zu den Untertagespeichern nach
Puchkirchen bzw. den 7fields-Speichern sowie nach Salzburg transportiert werden.
Die Gesamtinvestitionskosten der HDL 100 betragen über 30 Millionen Euro. Bei diesem Projekt
vertraut die OÖ. Ferngas Netz GmbH auf die bewährte Zusammenarbeit mit den Planern und
Baufirmen. Um die gewählte Leitungstrasse nach dem Leitungsbau ordnungsgemäß zu
rekultivieren, sind beim Bau eine ökologische Bauaufsicht und eine bodenkundliche Baubegleitung
miteinbezogen.
Mit den genehmigten Netzausbauverträgen wurden bereits Erdgas-Transportkapazitäten von mehr
als 150.000 m³ pro Stunde abgeschlossen.
Technische Daten
Erdgas-Hochdruckleitung HDL 100:
Verlauf: Puchkirchen - Friedburg/Haidach
Länge: 34,9 km
Nenndruck: 70 bar
Durchmesser: 800 mm
Material: Stahl L 485 MB
Wandstärke: 12,5 mm
Isolierung: PE 3 mm
Rohrlänge: 18 m
Rohrgewicht: je ca. 4.500 kg
Seite 3 von 3
Regelzone Ost, AGGM
Das dichte Netz der Erdgasleitungen in Österreich wurde im Zuge der Liberalisierung des
Erdgasmarktes in drei Regelzonen geteilt. In jeder dieser Regelzonen sorgt ein Regelzonenführer
für das Netzzugangs- und Kapazitätsmanagement, die Gasflusssteuerung, die Erstellung einer
langfristigen Planung sowie das Krisenmanagement in Engpasssituationen. Durch Erfüllung dieser
Aufgaben leistet die AGGM einen zentralen Beitrag zur nachhaltigen Sicherstellung der
Gasversorgung in der Regelzone Ost. Oberösterreich zählt zur Regelzone Ost - mit der Austrian
Gas Grid Management AG (AGGM) als Regelzonenführer.
OÖ. Ferngas Netz GmbH - sichere Versorgung durch rund 5.200 km langes Leitungsnetz
Die OÖ. Ferngas Netz GmbH ist eine 100 Prozent-Tochter der OÖ. Ferngas AG und verantwortlich
für den reibungslosen Betrieb, die optimale Wartung und den bedarfsgerechten, an den
Kundenwünschen orientierten, Ausbau des oö. Erdgas-Leitungsnetzes.
Das Leitungsnetz der OÖ. Ferngas Netz GmbH ist heute bereits rund 5.200 Kilometer lang, diese
Strecke entspricht der Entfernung von Linz bis China. Durch dieses Leitungsnetz fließt Erdgas aus
inländischer Förderung und aus Erdgasspeichern, ebenso wie importiertes Erdgas. Auch Biogas, das
seit sechs Jahren in Pucking und seit Dezember auch in Engerwitzdorf eingespeist wird, wird über
dieses Erdgas-Leitungsnetz transportiert. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte die OÖ. Ferngas
Netz GmbH insgesamt 2,4 Mrd. Kubikmeter Erdgas durch ihr unterirdisches Leitungsnetz
transportieren.
Mit seinem Leitungsnetz erreicht das regionale Traditionsunternehmen ca. 63.000 Haushalts-,
Gewerbe- und Industriekunden sowie Kraftwerke und Stadtwerke in über 200 Gemeinden in
Oberösterreich. Über das Leitungsnetz kommt Erdgas bedarfsgerecht, witterungsunabhängig,
lautlos, abgasfrei und ohne Verkehrsbelastung zu den Kunden. Die OÖ. Ferngas gewährleistet mit
ihren Anbindungen zu Produktionsstätten und Speichern in Oberösterreich eine sichere Versorgung
- im Sinne einer optimalen Kundenorientierung mit 24-Stunden-Service.
Jährlich investiert die Unternehmensgruppe rund 20 Mio. Euro in den Ausbau und die
Instandhaltung des oberösterreichischen Erdgas-Leitungsnetzes. Dadurch sichert die OÖ. Ferngas
zusätzliche Arbeitsplätze in Oberösterreich. Schwerpunkte des Investitionsprogrammes sind die
Stärkung der Versorgungssicherheit und zukunftsweisende Innovationsprojekte.
Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Mag. Manfred Schietz, OÖ. Ferngas AG
Leiter Kommunikation & Marketing, Vorstandsassistenz
Tel.: + 43 (732) 3883-2050
Mobil: +43 (664) 60512 2050
E-Mail: manfred.schietz@ooeferngas.at
Ort: Linz | Fotograf: NITSCHE Markus Dipl.-Ing.
Ort: Engerwitzdorf | Fotograf: MAYR Peter Christian
Ort: Linz | Fotograf: KATOULY David
6012 | Fr, 18. Mär 2011 | Mit Erdgas beim Linzer Autofrühling
Großer Ansturm auf Erdgas-Autos:
Kostengünstig und umweltfreundlich (Erd-)Gas geben
Kostengünstig und umweltfreundlich (Erd-)Gas geben
Pressetext:
Pressemitteilung, 18. März 2011
LASK-Jahrhundertspieler Heli Köglberger
freut sich über ein 2:0 für Erdgas!
Vor über 40 Jahren gab Helmut "Heli" Köglberger am grünen Rasen als
LASK-Stürmer Gas für Schwarz-Weiß. Heute setzt der LASKJahrhundertspieler
beim Autofahren auf Grün: Mit Erdgas als Kraftstoff
ist er seit Oktober umweltfreundlich und kostengünstig unterwegs. Das
Ergebnis nach 6.500 Kilometern ist für Köglberger klar: 2:0 für Erdgas!
Am Linzer Autofrühling überzeugten sich die Oberösterreicherinnen und
Oberösterreicher am Messestand der OÖ. Ferngas-Gruppe von den
Vorteilen des kostengünstigen und umweltfreundlichen Kraftstoffes
Erdgas.
LINZ. In 425 Bundesligaspielen schoss er 211 Tore für den LASK und die Wiener Austria, zwei Mal
war er österreichischer Torschützenkönig - der heute 65-jährige Helmut "Heli" Köglberger. Einst
"Besatzungskind" aus Sierning, das sich auf den heimischen Fußballplätzen zur "schwarzen Perle"
des österreichischen Fußballs hochschoss, ist Köglberger heute Jahrhundertspieler des LASK und
prägender Teil österreichischer Fußballgeschichte. Der Stürmer war auch Mitglied des
Nationalteams, schoss in 28 Länderspielen 6 Tore für Rot-Weiß-Rot und trug stolz die
Kapitänsschleife. 1969 wurde Köglberger in Frankreich mit dem bronzenen Schuh ausgezeichnet.
"Ich war damals drittbester Torschütze Europas - ex aequo mit Gerd Müller, das war schon ein
besonderes Erlebnis", erzählt Köglberger. Heute ist er sportlicher Leiter des LASK-Nachwuchses
und als Erdgas-Testfahrer verantwortungsvoller Vorreiter zugunsten der Umwelt und unserer
Kinder.
Kostengünstig und umweltfreundlich - 2:0 für Erdgas als Kraftstoff
Köglberger, der heute mit seiner Frau in Oberbairing (Altenberg bei Linz) lebt, ist auf eine weitere
Bilanz stolz: Seit Mitte Oktober testet der LASK-Jahrhundertspieler einen erdgasbetriebenen Ford
C-Max und hat inzwischen rund 6.500 km zurückgelegt. "Im Vergleich zu einem Benziner habe ich
bisher 320 Euro an Tankkosten gespart, gegenüber einem Diesel immerhin noch 155 Euro", war
Köglberger überrascht von diesem Ergebnis. Vor allem der Umweltvorteil hat den ehemaligen Profi-
Fußballer und Familienmenschen überzeugt: Seit dem Umstieg auf das Erdgas-Auto konnte er den
Ausstoß von CO2 im Vergleich zu Benzin um mehr als 160 kg verringern, gegenüber Diesel um fast
120 kg. Auch die Stickoxid-Emissionen werden durch den Einsatz von Erdgas als Kraftstoff um bis
zu 95 Prozent verringert und es entsteht praktisch kein Feinstaub. "Ich bin ein recht
umweltfreundlicher Mensch und befürworte eine nachhaltige Lebensweise. Ich fühle mich dem
Generationenvertrag verpflichtet, auch wenn es schwer ist, da in der heutigen Gesellschaft das
Profitdenken überwiegt", so Köglberger, der mit seiner Gattin eine Kinderkrabbelstube betreibt.
Im Jahr 1965 bekam Köglberger sein erstes Auto, gleich nachdem er den Führerschein gemacht
hatte: "Das war ein Fiat 600 und ich bin damit zu den Trainings gefahren. Mehr wie 100 km/h
waren aber nicht drin. Und der Benzin hat damals - das weiß ich noch genau - zwei Schilling pro
Liter gekostet", erinnert sich Köglberger, der ein Jahr zuvor von Amateure Steyr zum LASK
gewechselt war.
Von Nachbarn, Familie und Bekannten wurde Heli Köglberger in den vergangenen Wochen oft auf
das erdgasbetriebene Auto angesprochen. "Im Gespräch merkt man, dass die Leute interessiert
sind. Die möglichen Einsparungen bei CO2 und natürlich die günstigen Tankkosten sind Themen,
Seite 2 von 3
die die Leute überzeugen. Auch mein Sohn Stefan war neugierig und hat das Erdgas-Auto bereits
getestet. Er war positiv überrascht."
Auf den prominenten Erdgas-Auto-Testfahrer ist auch KommR Ing. Dr. Johann Grünberger,
Vorstand der OÖ. Ferngas AG, besonders stolz. Grünberger ist selbst langjähriger Erdgas-
Autofahrer und hat bereits 150.000 Kilometer zurückgelegt. "Durch den Einsatz von Erdgas als
Kraftstoff habe ich dabei über 7.000 kg CO2 eingespart", freut sich Grünberger über diese Bilanz.
Bei den Tankkosten beläuft sich die Ersparnis auf 9.400 Euro gegenüber Benzin und mehr als 4.000
Euro gegenüber Diesel.
Gern erinnert sich Köglberger auch an seine sieben Jahre bei Austria Wien: "Wir sind sehr viel
gereist und haben 1969 mit der damals weltbesten Mannschaft, dem FC Santos, eine gemeinsame
Woche in Mosambik verbracht und ein Freundschaftsspiel absolviert. Wir waren ganz ehrfürchtig
vor den Gegenspielern, darunter auch Pele. Sein "größtes" Spiel: Vor über 120.000 Zusehern
spielte er am 1. Mai 1974 im rot-weiß-roten Team in Sao Paulo gegen den damals amtierenden
Weltmeister Brasilien - mit dem beachtlichen Endergebnis 0:0.
Auch wenn Köglberger immer noch Fan der Wiener Austria ist - sein Fußballerherz schlägt in erster
Linie für den LASK. "Das war mein Stammverein. Ich habe vom allerhöchsten Jubel bis zum
bittersten Tag alles im LASK miterlebt. Das prägt und man möchte irgendwie auch etwas
zurückgeben", so Köglberger. Er tut es und ist heute sportlicher Leiter des gesamten
Nachwuchsbereiches des LASK: "Hier hat man eine Vorbildrolle zu leben. Die Kinder und
Jugendlichen brauchen Vorbilder. Neben dem sportlichen Aspekt möchte ich ihnen auch soziales
und umweltfreundliches Bewusstsein vermitteln."
Linzer Autofrühling: Großer Ansturm auf Erdgas-Autos:
Kostengünstig und umweltfreundlich (Erd-)Gas geben
Immer mehr Automobilhersteller erkennen den Trend zu sparsamen, umweltfreundlichen
Fahrzeugen und entwickeln bereits serienmäßige Erdgas-Modelle. Einige davon sind auch am
Messestand der OÖ. Ferngas-Gruppe am Linzer Autofrühling zu sehen. Experten vor Ort stehen für
Beratungen zur Verfügung und informieren über Förderungen.
Erdgas-Autos sind sparsamer im Verbrauch und die Tankkosten sind im Vergleich zu Benzin- oder
Diesel-Fahrzeugen wesentlich geringer. Schon vor der Erhöhung der Mineralölsteuer konnte man
mit Erdgas im Tank um bis zur Hälfte kostengünstiger unterwegs sein als mit Benzin oder Diesel.
Mit Erdgas schont man aber nicht nur die Geldbörse, sondern auch die Umwelt. "Bei Erdgas-
Fahrzeugen reduziert sich der CO2-Ausstoß gegenüber Benzinantrieb um bis zu 30 Prozent, der
Ausstoß von Stickoxiden sogar um bis zu 95 Prozent. Bei der Verbrennung selbst entsteht praktisch
kein Feinstaub oder Ruß", weiß OÖ. Ferngas-Vorstand KommR Ing. Dr. Johann Grünberger. Ein
höherer Anteil an Erdgas-Autos am Gesamtverkehrsaufkommen könnte wesentlich zu einer
Reduktion der Feinstaubbelastung in Zentralräumen beitragen - gerade für Linz und Umgebung ein
nicht unwesentliches Thema.
Flächendeckendes Erdgas-Tankstellennetz
Erdgas als Kraftstoff ist mittlerweile an den wichtigsten Verkehrsrouten und in Ballungszentren
erhältlich. Der Ausbau der Erdgas-Tankstelleninfrastruktur wird in Oberösterreich von der
OÖ. Ferngas Netz GmbH und erdgas oö. engagiert vorangetrieben. "Erdgas als Kraftstoff ist in
Oberösterreich an bereits 33 Tankstellen verfügbar. Damit steht der umweltfreundliche und
kostengünstige Kraftstoff flächendeckend zur Verfügung", so OÖ. Ferngas-Vorstand Ing. Dr.
Gerhard Zettler. In ganz Österreich gibt es mittlerweile über 170 öffentliche Erdgas-Tankstellen.
Auch bei der Fahrt ins Ausland müssen sich Erdgas-Autofahrer keine Sorgen um die Verfügbarkeit
von Erdgas machen: In Deutschland und Italien ist für eine gut ausgebaute Infrastruktur gesorgt.
An der Zapfsäule wird Erdgas nicht in Liter, sondern in Kilogramm angepriesen. Da 1 kg Erdgas
dem Energiegehalt von etwa 1,5 Liter Benzin bzw. 1,3 Liter Diesel entspricht, ist man mit Erdgas
im Tank noch günstiger unterwegs, als die Preisanzeige bereits vermuten lässt.
"Die OÖ. Ferngas-Unternehmensgruppe geht mit gutem Beispiel voran und stellt ihren Fuhrpark
sukzessive auf Erdgasbetrieb um. Derzeit fahren von insgesamt 79 Fahrzeugen bereits 71 mit
Erdgas - das sind immerhin 90 Prozent. Allein im vergangenen Geschäftsjahr konnten dadurch im
Vergleich zu Benzinbetrieb 54 Tonnen CO2 und rund 105.000,- Euro an Tankkosten gespart
werden", so Johann Grünberger.
Attraktive Förderungen für Erdgas-Autos in Oberösterreich
Zusätzlich zur laufenden Kostenersparnis gibt es beim Ankauf eines Erdgas-Autos eine Reihe
attraktiver Förderungen und Boni: So fördern OÖ. Ferngas Netz GmbH, erdgas oö. und das Land
OÖ. den Kauf von serienmäßigen Erdgasfahrzeugen in Form von Tankgutscheinen (600 Euro auf
einer Laufzeit von vier Jahren). Zusätzlich gibt es verschiedene kommunale Förderungen, z.B. in
den Gemeinden Alberndorf, Grieskirchen (beide 200,-) oder Rohrbach ( 150,-). Mit einem NoVABonus
von bis zu 600,- und Versicherungsrabatten von bis zu 25 % (bei OÖ. Versicherung und
UNIQA) spart man weitere Kosten. Für Unternehmen gibt es im Rahmen des klima:aktiv-
Programms 500,- für den Kauf eines Erdgasfahrzeuges.
Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Mag. Manfred Schietz, OÖ. Ferngas AG - Leiter Kommunikation & Marketing, Vorstandsassistenz
Tel.: + 43 (732) 3883-2050, Mobil: +43 (664) 60512 2050, Mail: manfred.schietz@ooeferngas.at
Pressemitteilung, 18. März 2011
LASK-Jahrhundertspieler Heli Köglberger
freut sich über ein 2:0 für Erdgas!
Vor über 40 Jahren gab Helmut "Heli" Köglberger am grünen Rasen als
LASK-Stürmer Gas für Schwarz-Weiß. Heute setzt der LASKJahrhundertspieler
beim Autofahren auf Grün: Mit Erdgas als Kraftstoff
ist er seit Oktober umweltfreundlich und kostengünstig unterwegs. Das
Ergebnis nach 6.500 Kilometern ist für Köglberger klar: 2:0 für Erdgas!
Am Linzer Autofrühling überzeugten sich die Oberösterreicherinnen und
Oberösterreicher am Messestand der OÖ. Ferngas-Gruppe von den
Vorteilen des kostengünstigen und umweltfreundlichen Kraftstoffes
Erdgas.
LINZ. In 425 Bundesligaspielen schoss er 211 Tore für den LASK und die Wiener Austria, zwei Mal
war er österreichischer Torschützenkönig - der heute 65-jährige Helmut "Heli" Köglberger. Einst
"Besatzungskind" aus Sierning, das sich auf den heimischen Fußballplätzen zur "schwarzen Perle"
des österreichischen Fußballs hochschoss, ist Köglberger heute Jahrhundertspieler des LASK und
prägender Teil österreichischer Fußballgeschichte. Der Stürmer war auch Mitglied des
Nationalteams, schoss in 28 Länderspielen 6 Tore für Rot-Weiß-Rot und trug stolz die
Kapitänsschleife. 1969 wurde Köglberger in Frankreich mit dem bronzenen Schuh ausgezeichnet.
"Ich war damals drittbester Torschütze Europas - ex aequo mit Gerd Müller, das war schon ein
besonderes Erlebnis", erzählt Köglberger. Heute ist er sportlicher Leiter des LASK-Nachwuchses
und als Erdgas-Testfahrer verantwortungsvoller Vorreiter zugunsten der Umwelt und unserer
Kinder.
Kostengünstig und umweltfreundlich - 2:0 für Erdgas als Kraftstoff
Köglberger, der heute mit seiner Frau in Oberbairing (Altenberg bei Linz) lebt, ist auf eine weitere
Bilanz stolz: Seit Mitte Oktober testet der LASK-Jahrhundertspieler einen erdgasbetriebenen Ford
C-Max und hat inzwischen rund 6.500 km zurückgelegt. "Im Vergleich zu einem Benziner habe ich
bisher 320 Euro an Tankkosten gespart, gegenüber einem Diesel immerhin noch 155 Euro", war
Köglberger überrascht von diesem Ergebnis. Vor allem der Umweltvorteil hat den ehemaligen Profi-
Fußballer und Familienmenschen überzeugt: Seit dem Umstieg auf das Erdgas-Auto konnte er den
Ausstoß von CO2 im Vergleich zu Benzin um mehr als 160 kg verringern, gegenüber Diesel um fast
120 kg. Auch die Stickoxid-Emissionen werden durch den Einsatz von Erdgas als Kraftstoff um bis
zu 95 Prozent verringert und es entsteht praktisch kein Feinstaub. "Ich bin ein recht
umweltfreundlicher Mensch und befürworte eine nachhaltige Lebensweise. Ich fühle mich dem
Generationenvertrag verpflichtet, auch wenn es schwer ist, da in der heutigen Gesellschaft das
Profitdenken überwiegt", so Köglberger, der mit seiner Gattin eine Kinderkrabbelstube betreibt.
Im Jahr 1965 bekam Köglberger sein erstes Auto, gleich nachdem er den Führerschein gemacht
hatte: "Das war ein Fiat 600 und ich bin damit zu den Trainings gefahren. Mehr wie 100 km/h
waren aber nicht drin. Und der Benzin hat damals - das weiß ich noch genau - zwei Schilling pro
Liter gekostet", erinnert sich Köglberger, der ein Jahr zuvor von Amateure Steyr zum LASK
gewechselt war.
Von Nachbarn, Familie und Bekannten wurde Heli Köglberger in den vergangenen Wochen oft auf
das erdgasbetriebene Auto angesprochen. "Im Gespräch merkt man, dass die Leute interessiert
sind. Die möglichen Einsparungen bei CO2 und natürlich die günstigen Tankkosten sind Themen,
Seite 2 von 3
die die Leute überzeugen. Auch mein Sohn Stefan war neugierig und hat das Erdgas-Auto bereits
getestet. Er war positiv überrascht."
Auf den prominenten Erdgas-Auto-Testfahrer ist auch KommR Ing. Dr. Johann Grünberger,
Vorstand der OÖ. Ferngas AG, besonders stolz. Grünberger ist selbst langjähriger Erdgas-
Autofahrer und hat bereits 150.000 Kilometer zurückgelegt. "Durch den Einsatz von Erdgas als
Kraftstoff habe ich dabei über 7.000 kg CO2 eingespart", freut sich Grünberger über diese Bilanz.
Bei den Tankkosten beläuft sich die Ersparnis auf 9.400 Euro gegenüber Benzin und mehr als 4.000
Euro gegenüber Diesel.
Gern erinnert sich Köglberger auch an seine sieben Jahre bei Austria Wien: "Wir sind sehr viel
gereist und haben 1969 mit der damals weltbesten Mannschaft, dem FC Santos, eine gemeinsame
Woche in Mosambik verbracht und ein Freundschaftsspiel absolviert. Wir waren ganz ehrfürchtig
vor den Gegenspielern, darunter auch Pele. Sein "größtes" Spiel: Vor über 120.000 Zusehern
spielte er am 1. Mai 1974 im rot-weiß-roten Team in Sao Paulo gegen den damals amtierenden
Weltmeister Brasilien - mit dem beachtlichen Endergebnis 0:0.
Auch wenn Köglberger immer noch Fan der Wiener Austria ist - sein Fußballerherz schlägt in erster
Linie für den LASK. "Das war mein Stammverein. Ich habe vom allerhöchsten Jubel bis zum
bittersten Tag alles im LASK miterlebt. Das prägt und man möchte irgendwie auch etwas
zurückgeben", so Köglberger. Er tut es und ist heute sportlicher Leiter des gesamten
Nachwuchsbereiches des LASK: "Hier hat man eine Vorbildrolle zu leben. Die Kinder und
Jugendlichen brauchen Vorbilder. Neben dem sportlichen Aspekt möchte ich ihnen auch soziales
und umweltfreundliches Bewusstsein vermitteln."
Linzer Autofrühling: Großer Ansturm auf Erdgas-Autos:
Kostengünstig und umweltfreundlich (Erd-)Gas geben
Immer mehr Automobilhersteller erkennen den Trend zu sparsamen, umweltfreundlichen
Fahrzeugen und entwickeln bereits serienmäßige Erdgas-Modelle. Einige davon sind auch am
Messestand der OÖ. Ferngas-Gruppe am Linzer Autofrühling zu sehen. Experten vor Ort stehen für
Beratungen zur Verfügung und informieren über Förderungen.
Erdgas-Autos sind sparsamer im Verbrauch und die Tankkosten sind im Vergleich zu Benzin- oder
Diesel-Fahrzeugen wesentlich geringer. Schon vor der Erhöhung der Mineralölsteuer konnte man
mit Erdgas im Tank um bis zur Hälfte kostengünstiger unterwegs sein als mit Benzin oder Diesel.
Mit Erdgas schont man aber nicht nur die Geldbörse, sondern auch die Umwelt. "Bei Erdgas-
Fahrzeugen reduziert sich der CO2-Ausstoß gegenüber Benzinantrieb um bis zu 30 Prozent, der
Ausstoß von Stickoxiden sogar um bis zu 95 Prozent. Bei der Verbrennung selbst entsteht praktisch
kein Feinstaub oder Ruß", weiß OÖ. Ferngas-Vorstand KommR Ing. Dr. Johann Grünberger. Ein
höherer Anteil an Erdgas-Autos am Gesamtverkehrsaufkommen könnte wesentlich zu einer
Reduktion der Feinstaubbelastung in Zentralräumen beitragen - gerade für Linz und Umgebung ein
nicht unwesentliches Thema.
Flächendeckendes Erdgas-Tankstellennetz
Erdgas als Kraftstoff ist mittlerweile an den wichtigsten Verkehrsrouten und in Ballungszentren
erhältlich. Der Ausbau der Erdgas-Tankstelleninfrastruktur wird in Oberösterreich von der
OÖ. Ferngas Netz GmbH und erdgas oö. engagiert vorangetrieben. "Erdgas als Kraftstoff ist in
Oberösterreich an bereits 33 Tankstellen verfügbar. Damit steht der umweltfreundliche und
kostengünstige Kraftstoff flächendeckend zur Verfügung", so OÖ. Ferngas-Vorstand Ing. Dr.
Gerhard Zettler. In ganz Österreich gibt es mittlerweile über 170 öffentliche Erdgas-Tankstellen.
Auch bei der Fahrt ins Ausland müssen sich Erdgas-Autofahrer keine Sorgen um die Verfügbarkeit
von Erdgas machen: In Deutschland und Italien ist für eine gut ausgebaute Infrastruktur gesorgt.
An der Zapfsäule wird Erdgas nicht in Liter, sondern in Kilogramm angepriesen. Da 1 kg Erdgas
dem Energiegehalt von etwa 1,5 Liter Benzin bzw. 1,3 Liter Diesel entspricht, ist man mit Erdgas
im Tank noch günstiger unterwegs, als die Preisanzeige bereits vermuten lässt.
"Die OÖ. Ferngas-Unternehmensgruppe geht mit gutem Beispiel voran und stellt ihren Fuhrpark
sukzessive auf Erdgasbetrieb um. Derzeit fahren von insgesamt 79 Fahrzeugen bereits 71 mit
Erdgas - das sind immerhin 90 Prozent. Allein im vergangenen Geschäftsjahr konnten dadurch im
Vergleich zu Benzinbetrieb 54 Tonnen CO2 und rund 105.000,- Euro an Tankkosten gespart
werden", so Johann Grünberger.
Attraktive Förderungen für Erdgas-Autos in Oberösterreich
Zusätzlich zur laufenden Kostenersparnis gibt es beim Ankauf eines Erdgas-Autos eine Reihe
attraktiver Förderungen und Boni: So fördern OÖ. Ferngas Netz GmbH, erdgas oö. und das Land
OÖ. den Kauf von serienmäßigen Erdgasfahrzeugen in Form von Tankgutscheinen (600 Euro auf
einer Laufzeit von vier Jahren). Zusätzlich gibt es verschiedene kommunale Förderungen, z.B. in
den Gemeinden Alberndorf, Grieskirchen (beide 200,-) oder Rohrbach ( 150,-). Mit einem NoVABonus
von bis zu 600,- und Versicherungsrabatten von bis zu 25 % (bei OÖ. Versicherung und
UNIQA) spart man weitere Kosten. Für Unternehmen gibt es im Rahmen des klima:aktiv-
Programms 500,- für den Kauf eines Erdgasfahrzeuges.
Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Mag. Manfred Schietz, OÖ. Ferngas AG - Leiter Kommunikation & Marketing, Vorstandsassistenz
Tel.: + 43 (732) 3883-2050, Mobil: +43 (664) 60512 2050, Mail: manfred.schietz@ooeferngas.at




