7241 | Mo, 12. Dez 2011 | VTA || Weihnachtsempfang
Ein 67.000 Kilogramm schweres Zeichen für Zukunft, Wachstum und Nachhaltigkeit
Pressetext:
67.000 Kilogramm schwer: VTA setzt markantes Zeichen für Erfolg mit Bodenhaftung
Riesenbuchstaben auf Baustelle für neues VTA-Sonnenkraftwerk gesetzt
ROTTENBACH / Der wirtschaftliche Steigflug der VTA Austria GmbH hat ein neues Symbol: Seit Montag prägen drei Riesenbuchstaben aus Beton die Baustelle für das neue Produktionswerk in Rottenbach. Die Lettern V, T und A wiegen zusammen satte 67 Tonnen (!) und bilden einen markanten Blickpunkt in der Fassade des Gebäudes, das zugleich eines der größten Sonnenkraftwerke Österreichs sein wird.
"Diese 67.000 Kilogramm stehen für Nachhaltigkeit und Zukunft und zeigen auch, dass wir bei allem wirtschaftlichen Erfolg die Bodenhaftung nicht verlieren", betonte VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger beim Weihnachtsempfang, zu dem die Unternehmensgruppe anlässlich der Buchstabensetzung geladen hatte. Die Gäste - darunter Bezirkshauptmann Mag. Christoph Schweitzer, WIFI-Kurator Mag. Georg Spiegelfeld, Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann Laurenz Pöttinger und Bürgermeister Roman Anzengruber - zeigten sich beeindruckt vom Baufortschritt des neuen Werks in den vergangenen sieben Wochen seit dem Spatenstich. "Mit dieser Investition rückt VTA den Bezirk Grieskirchen einmal mehr landes- und österreichweit in den Blickpunkt", so Schweitzer.
Solarstrom wird schon ab Mai fließen
Das vom Architekturbüro Grießer & Schneebauer entworfene "VTA-Sonnenkraftwerk" wird mit insgesamt 4800 m² Photovoltaikmodulen auf Dach und Fassade schon ab Mai 2012 bis zu 400 kWp Strom erzeugen und jährlich rund 350.000 kg CO₂ einsparen. Das Produktionswerk selbst wird gegen Jahresmitte 2012 in Betrieb gehen.
Außergewöhnlich wie das neue Bauwerk war auch der Weihnachtsempfang im VTA-Foyer, bei dem Glasbläser, Krippenbildhauer, Kerzenzieher und andere Kunsthandwerker Einblick in ihr adventliches Schaffen gaben. Auch Lesungen, u. a. vom Innviertler Mundartliteraten Hans Kumpfmüller, fanden bei den Gästen großen Anklang.
Bild 1:
v. l.: WIFI-Kurator Mag. Georg Spiegelfeld, Bezirkshauptmann Mag. Christoph Schweitzer, VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger, Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann Laurenz Pöttinger und Bürgermeister Roman Anzengruber bei der Buchstabensetzung.
Bild 2:
v. l. Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter Hans Moser, VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger, Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann Laurenz Pöttinger, WIFI-Kurator Mag. Georg Spiegelfeld und Bezirkshauptmann Mag. Christoph Schweitzer beim Weihnachtsempfang.
Fotos: VTA / Cityfoto Schenk
Ort: | Fotograf: SCHENK Franz Josef
7106 | Do, 17. Nov 2011 | VTA || Kitzbühler Wassersymposium || Verleihung des Kitzbüheler Wasserpreises
VTA holt Top-Liga der Wissenschaft nach Kitz
Pressetext:
VTA holt Top-Liga der
Wissenschaft nach Kitz
Rekordteilnahme beim 5. internationalen Wassersymposium von VTA in Kitzbühel
ROTTENBACH / KITZBÜHEL. Die Gamsstadt Kitzbühel stand zwei Tage lang im Zeichen von VTA: Bereits zum fünften Mal veranstaltete die Umwelttechnik-Unternehmensgruppe aus Rottenbach am 16./17. November das internationale "Kitzbüheler Wassersymposium". Diese hochkarätige Veranstaltung ist längst zu einem Fixtermin der Branche und zu einem Treffpunkt von Top-Fachleuten geworden.
Mehr als 220 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und Kroatien informierten sich bei Fachvorträgen über neueste Trends und Forschungserkenntnisse in Sachen Wasser und Abwasser. Wie anerkannt das Symposium ist, zeigt die Tatsache, dass mit Univ.-Prof. Dr. Martin Wagner von der Technischen Universität Darmstadt einer der weltweit führenden Abwasserforscher seit heuer die wissenschaftliche Leitung der Tagung übernommen hat.
Wissenschaft und Praxis
Ein wichtiges Thema war diesmal das "virtuelle Wasser" - das ist jene Wassermenge, die bei der Herstellung eines Produkts verbraucht wird. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Rauch (Universität Innsbruck) rechnete vor, dass unter diesem Gesichtspunkt in jeder Tasse Kaffee 140 Liter Wasser stecken, in einem Burger vom Schnellimbiss 2400 Liter und in einem T-Shirt über 4000 Liter. Man solle zwar "die Kirche im Dorf lassen und mit diesen Zahlen nicht ständig den Menschen ein schlechtes Gewissen machen", so Rauch. Aber es sei wichtig, sich das Problem bewusst zu machen.
Neben wissenschaftlichen Fragen standen auch Berichte aus der Praxis auf dem Programm, etwa aus der Kläranlage Hall-Fritzens in Tirol, die nach einem Großbrand in einem Betrieb durch den Löschschaum in der Kanalisation schwer beeinträchtigt wurde. Mit dem Nanotechnologie-Produkt Nanofloc von VTA gelang es in Rekordzeit, die Anlage wieder "fit" zu machen.
Auszeichnung für Jung-Forscher
Zum zweiten Mal wurde heuer der "Kitzbüheler Wasserpreis" vergeben, den VTA für herausragende Arbeiten junger Wissenschaftler mit 6000 Euro dotiert. "Wir arbeiten eng mit der Wissenschaft zusammen. Daher ist uns besonders wichtig, engagierte Nachwuchsforscher zu fördern", unterstrich VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger.
Ort: Kitzbühel | Fotograf: SCHENK Franz Josef
7105 | Mi, 16. Nov 2011 | VTA || Kitzbühler Wassersymposium
Rekordteilnahme beim 5. internationalen Wassersymposium von VTA in Kitzbühel
Pressetext:
VTA holt Top-Liga der
Wissenschaft nach Kitz
Rekordteilnahme beim 5. internationalen Wassersymposium von VTA in Kitzbühel
ROTTENBACH / KITZBÜHEL. Die Gamsstadt Kitzbühel stand zwei Tage lang im Zeichen von VTA: Bereits zum fünften Mal veranstaltete die Umwelttechnik-Unternehmensgruppe aus Rottenbach am 16./17. November das internationale "Kitzbüheler Wassersymposium". Diese hochkarätige Veranstaltung ist längst zu einem Fixtermin der Branche und zu einem Treffpunkt von Top-Fachleuten geworden.
Mehr als 220 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und Kroatien informierten sich bei Fachvorträgen über neueste Trends und Forschungserkenntnisse in Sachen Wasser und Abwasser. Wie anerkannt das Symposium ist, zeigt die Tatsache, dass mit Univ.-Prof. Dr. Martin Wagner von der Technischen Universität Darmstadt einer der weltweit führenden Abwasserforscher seit heuer die wissenschaftliche Leitung der Tagung übernommen hat.
Wissenschaft und Praxis
Ein wichtiges Thema war diesmal das "virtuelle Wasser" - das ist jene Wassermenge, die bei der Herstellung eines Produkts verbraucht wird. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Rauch (Universität Innsbruck) rechnete vor, dass unter diesem Gesichtspunkt in jeder Tasse Kaffee 140 Liter Wasser stecken, in einem Burger vom Schnellimbiss 2400 Liter und in einem T-Shirt über 4000 Liter. Man solle zwar "die Kirche im Dorf lassen und mit diesen Zahlen nicht ständig den Menschen ein schlechtes Gewissen machen", so Rauch. Aber es sei wichtig, sich das Problem bewusst zu machen.
Neben wissenschaftlichen Fragen standen auch Berichte aus der Praxis auf dem Programm, etwa aus der Kläranlage Hall-Fritzens in Tirol, die nach einem Großbrand in einem Betrieb durch den Löschschaum in der Kanalisation schwer beeinträchtigt wurde. Mit dem Nanotechnologie-Produkt Nanofloc von VTA gelang es in Rekordzeit, die Anlage wieder "fit" zu machen.
Auszeichnung für Jung-Forscher
Zum zweiten Mal wurde heuer der "Kitzbüheler Wasserpreis" vergeben, den VTA für herausragende Arbeiten junger Wissenschaftler mit 6000 Euro dotiert. "Wir arbeiten eng mit der Wissenschaft zusammen. Daher ist uns besonders wichtig, engagierte Nachwuchsforscher zu fördern", unterstrich VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger.
Ort: Kitzbühel | Fotograf: SCHENK Franz Josef
6958 | Do, 13. Okt 2011 | VTA | Projektpräsentation und Spatenstich
Kein Intro-Text vorhanden.
Kein Presse-Text vorhanden.
Ort: Rottenbach | Fotograf: MAYR Peter Christian
6573 | Fr, 08. Jul 2011 | VTA - Dex sommerschool
dex Summer School zum zweiten Mal in Rottenbach:
Uni-Atmosphäre bei VTA
Pressetext:
dex Summer School zum zweiten Mal in Rottenbach:
Uni-Atmosphäre bei VTA
VTA-Zentrale wurde eine Woche lang zum internationalen Universitäts-Campus ROTTENBACH / Führende Abwasserforscher aus dem deutschsprachigen Raum und ausgewählte Studenten, heuer vorwiegend aus Zentral- und Osteuropa, verwandelten die Unternehmenszentrale der VTA Austria GmbH eine Woche lang in einen internationalen Universitäts-Campus. Das Rottenbacher Musterunternehmen war von 3. bis 8. Juli zum zweiten Mal Schauplatz der "Summer School" des Deutschen Expertenrats für Umwelttechnologie und Infrastruktur (dex). Hochkarätige Universitätsprofessoren - darunter der Rektor der Technischen Universität Graz, DI DDr. Harald Kainz, Dr.-Ing. Karl-Heinz-Rosenwinkel (Hannover) und Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert (München) - vermittelten die neuesten Erkenntnisse zur Abwasserbehandlung an rund 20 junge Top-Nachwuchs-wissenschaftler. "Wir unterstützen diese Sommerakademie sehr gerne, weil wir als innovationsgetriebenes, weltweit erfolgreiches Unternehmen größtes Interesse an gut ausgebildeten Universitätsabsolventen im Bereich der Umwelttechnik haben", betonte VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger bei der abschließenden Zertifikatsverteilung.
Ort: Rottenbach | Fotograf: SCHENK Franz Josef
6556 | Mi, 06. Jul 2011 | VTA - Dex sommerschool
Kein Intro-Text vorhanden.
Kein Presse-Text vorhanden.
Ort: Rottenbach | Fotograf: SCHENK Franz Josef
6552 | Mo, 04. Jul 2011 | VTA - Dex sommerschool
Kein Intro-Text vorhanden.
Kein Presse-Text vorhanden.
Ort: Rottenbach | Fotograf: SCHENK Franz Josef
6078 | Di, 05. Apr 2011 | VTA || Besuch des CLV (Christlicher Lehrerverein)
Kein Intro-Text vorhanden.
Kein Presse-Text vorhanden.
Ort: Rottenbach | Fotograf: SCHENK Franz Josef
5939 | Mi, 02. Mär 2011 | VTA || Besuch der Volksschüler Rottenbach
Kein Intro-Text vorhanden.
Kein Presse-Text vorhanden.
Ort: Rottenbach | Fotograf: SCHENK Franz Josef
5922 | Di, 01. Mär 2011 | VTA || 2. Reichersberger Umwelttag
Kein Intro-Text vorhanden.
Kein Presse-Text vorhanden.
Ort: Reichersberg | Fotograf: SCHENK Franz Josef
5799 | Mi, 12. Jan 2011 | VTA - Management Club - LR Max Hiegelsberger - "Gemeinden - leistungsfähige Pa...
Max Hiegelsberger
Landesrat für Landwirtschaft und Forst | Gemeinden | Feuerwehr
und Katastrophenschutz | Veterinärwesen und Lebensmittelaufsicht
Kein Presse-Text vorhanden.
Ort: Rottenbach | Fotograf: SCHENK Franz Josef